Heftige Explosion in Monaco fordert Verletzte
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Leservideo zeigt Grosseinsatz:Heftige Explosion in Monaco fordert Verletzte

Nach Explosion in Monaco
Lebensgefährtin von Ukraine-Oligarch verliert ihre Beine

Schock im Fürstentum Monaco: Am Montagabend explodierte ein Sprengsatz an der Rue Révérend Père Louis Frolla. Mindestens drei Menschen werden verletzt. Ein Verdächtiger ist auf der Flucht.
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Eine Explosion erschütterte am Montag das Fürstentum.
Foto: X

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Explosion erschüttert Monaco, Verdächtiger auf der Flucht
  • Ukrainischer Oligarch Wadim Jermolajew unter den Verletzten

  • Mindestens drei Verletzte, zwei davon schwer

Eine heftige Explosion erschütterte Monaco am Montagabend gegen 21 Uhr. Der Sprengsatz detonierte an der Rue Révérend Père Louis Frolla. 

Bei der Explosion wurden drei Menschen verletzt, berichtet der Sender BFM TV. Zwei davon befinden sich demnach in kritischem Zustand. Alle Opfer stammen aus der Ukraine, unter den Verletzten sind der Oligarch Wadim Jermolajew (58) und seine Lebensgefährtin. Das dritte Opfer ist ein 13-jähriger Jugendlicher. Jermolajew gehört zu den reichsten Ukrainern.

Jermolajew wurde noch bei Bewusstsein in ein Spital in Nizza eingeliefert. Die Frau erlitt bei der Explosion offenbar schwere Beinverletzungen. Laut «Nice-Matin» musste eine Teilamputation vorgenommen werden.

Rettungskräfte im Einsatz nach Explosion
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Schock in Monaco:Rettungskräfte im Einsatz nach Explosion

Überwachungskameras filmten Täter

Laut BFM TV zeichneten Überwachungskameras den mutmasslichen Täter auf. Der Mann stellte einen Rucksack auf der Strasse ab und verschwand sofort. Kurz darauf flog der Rucksack in die Luft.

Die monegassische Polizei bestätigte den Vorfall. Der Verdächtige flüchtete nach der Tat zu Fuss ins benachbarte Beausoleil. Die Fahndung nach ihm lief in der Nacht auf Hochtouren, seine Identität ist weiterhin unklar.

Die Behörden rufen die Bevölkerung zur Vorsicht auf. Die Menschen sollen wachsam bleiben und verdächtige Beobachtungen sofort melden.

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