Dossier

Alpiq

Eine Schweiz ohne Atomstrom?
Die Sonne ist die beste Alternative
Über ein Drittel des in der Schweiz produzierten Stroms stammt aus Kernkraftwerken. Das soll sich ändern. Dank erneuerbarer Energien, besonders der Sonnenkraft.
20.04.2019, 09:53 Uhr
Sonnenkraft ist wirtschaftlich am sinnvollsten – aber der Preis ...
Mit Hilfe aus den Niederlanden
Fünf Anbieter realisieren 100 E-Tankstellen
Vier schweizerische und ein niederländischer Anbieter teilen sich die Realisierung von E-Tankstellen auf 100 Rastplätzen. Innerhalb eines Jahres nach Installation der Stromanschlüsse muss jeder Anbieter mindestens fünf Rastplätze ausrüsten.
07.03.2019, 10:50 Uhr
Fünf Anbieter bauen E-Tankstellen
Postauto-Chef Christian Plüss
«Wir verstehen die Frustration»
Seit November ist Christian Plüss neuer Postauto-Chef (56). Er gelobt Besserung: Postauto müsse das Vertrauen der Bevölkerung und der eigenen Belegschaft wieder zurückgewinnen. Das habe höchste Priorität.
18.02.2019, 16:36 Uhr
«Wir verstehen die Frustration»
Mit Video
Energie
Kein Strom mehr von AKW Fessenheim
Die Schweizer Stromkonzerne Alpiq, Axpo und BKW wollen künftig keinen Strom aus dem umstrittenen französischen Atomkraftwerk Fessenheim mehr importieren. Sie lösen den Vertrag mit der Betreiberin Electricité de France (EDF) per Ende Jahr auf.
06.06.2025, 00:47 Uhr
Das AKW Fessenheim im Dreiländereck gilt als umstritten. Atomgegner fordern seit Jahren, das Kraftwerk vom Netz zu nehmen. (Archiv)
Wasserkraft gehe es gar nicht so schlecht
Bund spottet über Strommultis
Sie rufen nach Staatshilfe – doch laut Bund geht es den Wasserkraftwerkbetreibern gar nicht so schlecht. Jetzt müssen sie mehr Zahlen liefern.
04.06.2025, 04:33 Uhr
Der Nationalrat diskutiert über den Um- und Ausbau der Stromnetze. Dabei wird er auch über Soforthilfe für die Wasserkraft entscheiden. Im Bild der Stausee zum Zervreilahorn in Vals. (Archiv)
Oberster Energiedirektor Mario Cavigelli zur Alpiq-Krise
«Ein Unternehmen muss rote Zahlen schreiben können»
Sie wollten Beteiligungen an Wasserkraftwerken verkaufen. Doch der Energiekonzern Alpiq findet keine Investoren. Der oberste Energiedirektor Mario Cavigelli greift Alpiq nun an – und bewegt sich im Wasserzinsstreit.
06.06.2025, 04:02 Uhr
«Ein Unternehmen muss rote Zahlen schreiben können»
BLICK erklärt die Hochs und Tiefs der Schweiz mit ihrem Wasser
Sorgenkind Wasserkraft
Der Energiekonzern Alpiq legt den Teilverkauf seines Wasserkraftportfolios auf Eis. Weil keine Käufer gefunden werden konnten. Die Probleme bleiben.
27.04.2025, 03:55 Uhr
Nach dem Ja zum neuen Energiegesetz werden die Diskussionen weitergehen - beispielsweise was die Stärkung von Wasserkraftwerken betrifft. (Archivbild)
Rumänen wollen 175 Millionen
Alpiq will Steuereinschätzung anfechten
Der Energiekonzern Alpiq will eine Steuereinschätzung der rumänischen Steuerbehörde in der Höhe von 175 Millionen Euro anfechten. Dabei geht es um eine provisorische Veranlagung von Mehrwertsteuern, Gewinnsteuern und Strafsteuern für die Periode von 2010 bis 2014.
06.06.2025, 04:33 Uhr
Alpiq will Steuereinschätzung anfechten
Alle reden vom Energiesparen, aber...
Alpiq installiert Stromvernichter
Der Stromkonzern Alpiq geht mit zwei riesigen Elektroboilern gegen die Stromflut vor. Ja! Die gibts laut dem Konzern wirklich.
12.09.2018, 03:40 Uhr
Produziert viel heisse Luft: Power-to-Heat-Anlage in Niedergösgen.
294 Millionen
Alpiq macht wieder Gewinn
Der Energiekonzern Alpiq hat es aus den roten Zahlen geschafft. Der Reingewinn (nach IFRS) erreichte 294 Millionen Franken nach einem Verlust von 830 Millionen Franken im Vorjahr, als hohe Wertberichtigungen auf den Kraftwerkspark das Ergebnis belasteten.
29.04.2025, 07:35 Uhr
Den Verlust im ersten Halbjahr deutlich verringert: Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin. (Archiv)