So zählte Nati-Direktor Yakin öffentlich an
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Nach zäher EM-Quali:So zählte Nati-Direktor Yakin öffentlich an

Er zählte ihn öffentlich an
Das sagt Nati-Boss Tami zur Yakin-Entscheidung

Nati-Direktor Pierluigi Tami stellte nach der Rumänien-Niederlage infrage, ob die Schweiz mit Murat Yakin an die EM 2024 fährt. Bei der Analyse hat der Nati-Cheftrainer nun die SFV-Verantwortlichen davon überzeugt, weiterhin der Richtige zu sein.
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Der SFV hat entschieden: Die Schweiz geht mit Murat Yakin als Cheftrainer an die EM 2024.
Foto: TOTO MARTI

«Es steht zur Diskussion, wer an die EM geht, was das Beste für die EM sein wird.» Diese Worte stammen von Nati-Direktor Pierluigi Tami (62). Er sagte sie, nachdem die Schweizer Fussball-Nati mit Murat Yakin (49) an der Seitenlinie 0:1 in Rumänien verlor und somit den Gruppensieg in der Qualifikation deutlich verpasste.

Jetzt, eine Woche nach der Niederlage in Bukarest, ist klar: Yakin bleibt sicher bis zur EM 2024 in Deutschland Cheftrainer der Schweizer Nationalmannschaft. Dies gab der SFV am Dienstagnachmittag bekannt.

Im Communiqué des Verbandes wird auch Tami zitiert, der Mann also, der Yakin öffentlich angezählt hat: «Murat hat uns mit konkreten Lösungsansätzen aufgezeigt, wie er das Team und den Staff weiter voranbringen will. Er hat uns überzeugt, weiterhin der richtige Mann für den Posten des Nationaltrainers zu sein.» (yap)

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