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Trotz 1:6-Debakel
Job-Garantie für Nati-Coach Yakin

Die Nati scheitert im WM-Achtelfinal gegen Portugal krachend. Nati-Direktor Pierluigi Tami stärkt Trainer Murat Yakin aber den Rücken.
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Trotz des Debakels gegen Portugal muss Murat Yakin nicht um seinen Job fürchten.
Foto: keystone-sda.ch
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Christian FinkbeinerStv. Fussballchef

Ob der Job von Yakin nach dem Debakel gegen Portugal und dem Flop mit der Dreierkette in Gefahr sein könnte, verneint Tami nach dem Spiel. «Nein, überhaupt nicht.»

Es sei auch für den Trainer schwierig gewesen, so der Tessiner. «Portugal war in allen Belangen besser: physisch, taktisch und technisch.» Die Portugiesen liefen zehn Kilometer mehr als die Schweizer. «Wir hatten praktisch einen Spieler weniger auf dem Feld», so Tami.

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Mit der erfolgreichen WM-Qualifikation vor einem Jahr verlängerte sich der Vertrag von Yakin als Nati-Coach bis nach der EM 2024. Die Qualifikation für das Turnier in Deutschland beginnt Ende März mit dem Auswärtsspiel gegen Belarus. Nach den Aussagen von Tami wird auch dann Yakin der Nati-Trainer sein.

«Nicht alles schlecht sehen und kritisieren»

Tami, der seit Juli 2019 im Amt ist, kündigt eine detaillierte Analyse der WM in Katar an. «Wir sind natürlich enttäuscht, aber wir haben ein gutes Turnier gezeigt.» Zum fünften Mal in Folge erreichte die Nati die K.o.-Phase an einer Endrunde. Als einzige Nation neben der Schweiz hat dies Frankreich geschafft.

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Yakin selbst antwortet gelassen, als er nach dem Spiel nach seiner Zukunft gefragt wird. «Wir haben heute ein Spiel verloren, deswegen müssen wir aber nicht alles schlecht sehen und kritisieren.» Man müsse akzeptieren, dass der Gegner frischer und besser war. «Wir werden dies als Team durchstehen und schauen vorwärts.»

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