Nach historischem Viertelfinal-Einzug
Nati-Familien sorgen für Jöö-Momente mit unseren WM-Helden

Nach dem dramatischen Sieg im Penaltyschiessen gegen Kolumbien können die Nati-Stars mit ihren Familien und Freunden wieder etwas herunterfahren.
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WM-Held Gregor Kobel freut sich mit seiner Verlobten Anna und seiner Tochter über den Viertelfinal-Einzug.
Foto: TOTO MARTI

Darum gehts

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Die Reise geht weiter! Nicht nur für die Nati-Stars, sondern auch für deren Familien und Freunde. Doch weil das Duell gegen Argentinien bereits am Samstagabend (Ortszeit) in Kansas City steigt, bleibt kaum Zeit, den ersten Einzug in einen WM-Viertelfinal seit 72 Jahren gebührend zu feiern.

So muss nach dem dramatischen Weiterkommen gegen Kolumbien einmal mehr die Tribüne des BC Place in Vancouver für eine kleine Feier herhalten. Wenig überraschend steht dabei vor allem Gregor Kobel im Mittelpunkt, der nicht nur die Gratulationen von seiner Verlobten Anna und seiner kleinen Tochter entgegennehmen darf.

Nati-Kids völlig aus dem Häuschen

Auch von Angehörigen seiner Mitspieler gibt es Glückwünsche: von Vater Xhaka einen freundschaftlichen Handschlag, von Mutter Vargas eine liebevolle Umarmung. Victor Vargas, der Vater unseres Penalty-Helden Rubén Vargas, greift wiederum zu einer herzlichen Begrüssung für Manuel Akanji.

Völlig aus dem Häuschen über den Viertelfinal-Einzug sind auch die Nati-Kids. Naliya und Clay Enzo, die Kinder von Breel Embolo, haben nicht nur ihrem Papa einiges zu erzählen. Gemeinsam mit dem ältesten Sohn von Manuel Akanji müssen auch Johan Manzambi und Vargas-Bruder Manuel als Gesprächspartner herhalten.

Noch keine grosse Rednerin ist das einjährige Töchterchen von Gregor Kobel. Dafür scheint der Nachwuchs des Nati-Goalies von dessen Grimassen mindestens so begeistert zu sein wie die ganze Schweiz von seiner Penalty-Parade.

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