Slapstick-Eigentor führt zu Niederlage in Luxemburg
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U21-Nati blamiert sich:Slapstick-Eigentor führt zu Niederlage in Luxemburg

Nati-Rückschlag in EM-Quali
Unfassbares Eigentor sorgt für U21-Blamage gegen Luxemburg

Die Schweizer U21-Nationalmannschaft blamiert sich in Luxemburg in der EM-Qualifikation. Trotz einer Führung durch Meichtry verspielt die Nati den Sieg durch Gegentore von Borges und ein unfassbares Eigentor von May.
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Cyrill May besiegelt die Niederlage der Schweizer U21-Nati in Luxemburg.

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schweizer U21 verliert 1:2 gegen Luxemburg, Blamage perfekt
  • Luxemburg war zuvor sieglos, Schweiz vergibt gute EM-Chancen
  • Eigentor von Cyrill May in der 86. Minute
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Björn LindroosRedaktor Sport

Was für eine Blamage! Die Schweizer U21-Nati verliert doch tatsächlich gegen Fussball-Zwerg Luxemburg.

Die Schweiz hat schon in der ersten Halbzeit Glück, das Heimteam verpasst mehrere Chancen auf die Führung. Nach der Pause scheint Thuns Meichtry die Nati zu erlösen, als er in der 66. Minute zur Führung trifft. Doch stattdessen kommts in der Folge knüppeldick.

Erst wird Luxemburgs Borges in der 70. Minute nach einem Eckball komplett alleingelassen. Und dann trifft Cyrill May vom FC St. Gallen vier Minuten vor Schluss mit einem komplett missglückten Klärungsversuch auch noch ins eigene Tor. Im Anschluss gelingt den Schweizern keine Reaktion mehr, der Aussenseiter ist am 3:1 gar noch näher als die Nati dem Ausgleich. Die Blamage ist perfekt.

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Jetzt wird Weg an EM noch komplizierter

Damit kann die Nati die gute Ausgangslage nach dem Remis gegen Frankreich nicht nutzen. Die Mannschaft von Sascha Stauch bleibt gegen die zuvor sieglosen Luxemburger komplett unter den Erwartungen. Eine Mannschaft, die eigentlich mit grossen Namen gespickt ist. Espen-Knipser Vogt, Milan-Verteidiger Athekame oder die Mittelfeldspieler Meyer (GC) und Tsawa (FCZ) stehen in Esch-sur-Alzette allesamt in der Startaufstellung.

Für die Luxemburger reichts aber nicht. Und der Kampf ums EM-Ticket für das Turnier 2027 in Albanien und Serbien könnte noch sehr kompliziert werden.

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