Tabellenführung winkt
U21-Nati vor Charaktertest in Luxemburg

Neben der A-Nati und der U17 bestreitet am Dienstag auch die U21 ein wichtiges Spiel in der EM-Qualifikation. Nach dem starken Auftritt beim 1:1 gegen den Gruppenfavoriten Frankreich muss das Team von Sascha Stauch diese Leistung in Luxemburg bestätigen.
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Der U21-Nati steht in Luxemburg ein Charaktertest bevor.
Foto: Pascal Muller/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • U21-Nationalmannschaft strebt EM-Qualifikation an, steht vor wichtigem Spiel in Luxemburg
  • Schweiz auf Kurs nach starkem Auftritt gegen Frankreich, Tabellenführung möglich
  • Nach 4 von 10 Spielen fordert Trainer Stauch richtiges Mindset gegen Gruppenletzten
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Christian FinkbeinerStv. Fussballchef

Wie gewohnt steht die U21 im Schatten der Nati, die am Dienstag im Kosovo das WM-Ticket lösen dürfte. Aber für einmal geniesst auch die U17 mehr Aufmerksamkeit als die ältesten SFV-Junioren, kämpft diese doch in Katar gegen Irland um den Einzug in den WM-Viertelfinal.

Und dennoch: Für das Team von Sascha Stauch geht es beim letzten Spiel des Jahres in Luxemburg um einiges, schliesslich will sich die U21 für die EM 2027 in Serbien und Albanien qualifizieren, nachdem die Endrunde in diesem Sommer verpasst wurde. Und nach vier von zehn Spielen ist die Schweiz auf Kurs, umso mehr, dass sie dem haushohen Frankreich beim 1:1 am Freitag in Lausanne mehr als Paroli geboten hat.

Damit dieser Punkt aber seinen Wert hat, muss die Schweiz beim noch sieglosen Gruppenletzten Luxemburg nachlegen. Mit einem Sieg würde die Nati nicht nur als Tabellenführer überwintern, sondern sich sicher auch die Chance wahren, dass es womöglich zum Abschluss der Quali im nächsten Herbst in Frankreich zu einem Endspiel um den Gruppensieg und die direkte EM-Quali kommt.

«Mindestens drei Punkte», lautete die Zielsetzung von Stauch vor dem Zusammenzug. «Um diese zu erreichen, fehlen noch ein paar», so der 51-Jährige nach dem 1:1 gegen Frankreich. Gegen Luxemburg fordert er das «richtige Mindset». Denn gegen die Kleinen tat sich die SFV-Auswahl bislang schwer. Sowohl in Estland (2:0), als auch zu Hause gegen Island (0:0) und auf den Färöern (3:1) traten die Schweizer wenig überzeugend auf. Deswegen ist die Partie in Luxemburg vor allem eines: ein Charaktertest.

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