Croci-Torti rastet in Katakomben nach Schiri-Frust aus
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«Unglaublich was passiert ist»:Croci-Torti rastet in Katakomben nach Schiri-Frust aus

Croci-Torti tobt im Letzigrund
«So schlecht, dieser Schiri! Jedes Mal! Jedes Mal!»

1:1 endet die Partie am Samstag zwischen GC und Lugano. Nach dem Abpfiff wird es in den Katakomben des Letzigrunds richtig laut. Lugano-Coach Croci-Torti erklärt seinen Frust.
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Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti versteht nach dem 1:1 gegen GC die Welt nicht mehr.
Foto: Martin Meienberger/freshfocus

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Trainer Croci-Torti kritisiert Schiedsrichter nach 1:1 zwischen GC und Lugano
  • Schiri liess Koutsias keine Zeit, Position vor Gegentor einzunehmen
  • 3000 Zuschauer sahen das Spiel im Letzigrundstadion in Zürich
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Tobias WedermannFussballchef

Während im Spiel vor rund 3000 Zuschauern zwischen GC und Lugano die ganz grossen Emotionen gefehlt haben, dreht Trainer Mattia Croci-Torti (43) nach der Partie richtig auf: «So schlecht dieser Schiri! Jedes Mal! Jedes Mal», schreit der Tessiner durch die Katakomben des Letzigrunds in Begleitung diverser italienischer Fluchwörter. Auch in der Kabine geht es weiter mit voller Lautstärke, gut zu hören für alle Anwesenden, und es bleibt nicht jugendfrei.

Ein paar Minuten später haben sich die Emotionen beim Lugano-Trainer etwas gelegt, vor den Journalisten erklärt er den Grund für seinen Frust. Unmittelbar vor dem Ausgleich der Hoppers wechselt Lugano Mattia Bottani (34) und Georgios Koutsias (21) ins Spiel ein. «Es ist unglaublich, der Schiedsrichter hat Koutsias nicht die Zeit gelassen, seine Position einzunehmen, und wir kriegen Sekunden später das Gegentor, weil er auf dieser Seite fehlt», sagt Croci-Torti. Es sei sehr schwierig, dies zu akzeptieren.

«Ich finde das wirklich nicht korrekt. Ich bin heute nicht zufrieden.» Auf die Frage, ob Croci-Torti mit Schiri Nico Gianforte (32) über die Szene gesprochen habe, sagt der Tessiner: «Nein, er wollte nicht sprechen.» Dafür bekam er die Gelbe Karte, weil er nach dem Gegentor lautstark auf diese Situation bei den Schiedsrichtern aufmerksam machte.

«Vielleicht ja ein gewonnener Punkt»

Dass Lugano im Titelrennen aufgrund des 1:1 gegen GC zwei wichtige Punkte aus den Händen gegeben hat und durchaus früher das Spiel für sich hätte entscheiden können, davon will Mattia Croci-Torti derweil nichts wissen. Für ihn überragt das Positive seiner Mannschaft: «Je nach Resultat am Sonntag ist es ja vielleicht ein gewonnener Punkt, der am Ende der Saison noch wertvoll sein kann.»

Zudem spricht er immer wieder über eine Notsituation in seinem Team. Aufgrund von diversen Verletzungen musste Croci-Torti kreativ werden, im Laufe des Spiels wurde Mittelfeldspieler Anto Grgic (29) so beispielsweise plötzlich zum Innenverteidiger. «Wir haben nach der Verletzung von Delcroix ohne Verteidiger gespielt.» Deshalb mache er auch seinem Team keinerlei Vorwürfe, dass man ohne Sieg ins Tessin zurückreise. Ganz anders bei Schiedsrichter Gianforte.

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FC Thun
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FC Lugano
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FC St. Gallen
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FC Basel
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Grasshopper Club Zürich
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