«Es wird gezielter gearbeitet»
Captain Kamberi macht den FCZ-Fans Hoffnung

Am Sonntag startet der FCZ in die Ära Marcel Koller. Wie empfangen die Fans die GC-Legende? Und warum ist man laut Captain Kamberi besser als noch vor einem Jahr? Hier kommt das FCZ-Inside zum 1. Spieltag.
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Lindrit Kamberi macht den FCZ-Fans vor dem Saisonstart Mut.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Marcel Koller (65) debütiert am Sonntag als FCZ-Trainer in St. Gallen
  • Die Espen sind nach Sieg gegen Benfica voller Selbstvertrauen
  • Spiel St. Gallen-FCZ: So., 16.30 Uhr; Schiedsrichter Sven Wolfensberger
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Björn LindroosRedaktor Sport

Die News der Woche

In St. Gallen werden die meisten Augen auf Marcel Koller (65) gerichtet sein. Die lebende GC-Legende (434 Spiele als Spieler, Meister als Trainer) steht am Sonntag in St. Gallen zum ersten Mal an der Seitenlinie des FCZ.

Ob die zahlreich mitreisenden FCZ-Fans den einstigen Rivalen mit offenen Armen empfangen werden? Koller weicht an der Pressekonferenz vor dem Spiel aus: «Ich weiss es nicht. Es wird Emotionen geben. Ich hoffe, dass unser Sektor voll ist und sie uns unterstützen.»

Was der 65-Jährige sonst noch zu seiner Rückkehr in die Schweiz sagt und welche Ideen er mitbringt, liest du hier.

Die grosse Frage

Warum kann der FCZ-Fan nach dem enttäuschenden letzten Jahr zuversichtlich in die neue Saison blicken? «Es gibt keine Garantie im Fussball, aber wir werden es besser machen als letzte Saison. Es wird intensiver, es wird besser, konstruktiver und gezielter gearbeitet. Darum werden wir erfolgreicher sein als noch letztes Jahr», so Captain Lindrit Kamberi (26).

Gesagt ist gesagt

«Es wird ihnen sicher Auftrieb geben, dass sie gegen Benfica gewonnen haben. Sie werden Mumm haben», sagt Marcel Koller über die möglichen Folgen des sensationellen Heimsiegs der Espen gegen Benfica am Donnerstag. «Es wäre eine riesige Sache für die ganze Schweiz, wenn sie weiterkommen würden.»

Blick-Prognose

Für Marcel Koller und sein junges Team hätte es zu Beginn der neuen Saison eine durchaus angenehmere Aufgabe geben können, als ein Auswärtsspiel in St. Gallen. Die Espen werden nach dem Benfica-Coup nur so vor Selbstvertrauen strotzen.

Ausserdem fehlen beim FCZ die ganz grossen Verstärkungen. Gut möglich, dass die Zürcher in den Tagen nach dem Saisonauftakt nochmals auf dem Transfermarkt aktiv werden. «Wir haben ja noch ein bisschen Zeit», sagt auch Koller, als er auf mögliche Transfers angesprochen wird.

Mögliche Aufstellung

Huber; Comenencia, Kamberi, Hack, Walker; Berisha, Reichmuth; Perea, Krasniqi, Di Giusto; Kény.

Wer fehlt?

Reverson und Vujevic sind fraglich.

Der Schiedsrichter

Sven Wolfensberger.

Der Gegner

Nach dem Benfica-Coup wollen die Espen in der Super League nachlegen. Hier liest du das St.Gallen-Inside.

1

Runde

Sa., Servette – Basel, 18 Uhr
Sa., Lausanne – GC, 18 Uhr
Sa., Luzern – Thun, 20.30 Uhr
So., YB – Sion, 14 Uhr
So., Lugano – Vaduz, 16.30 Uhr
So., St. Gallen – FCZ, 16.30 Uhr

Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
1
2
3
2
FC Thun
FC Thun
1
2
3
3
FC Lugano
FC Lugano
1
1
3
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
1
1
3
5
FC Basel
FC Basel
1
1
3
6
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
1
0
1
6
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
1
0
1
8
FC Vaduz
FC Vaduz
1
-1
0
8
FC Zürich
FC Zürich
1
-1
0
10
Servette FC
Servette FC
1
-1
0
11
FC Sion
FC Sion
1
-2
0
12
FC Luzern
FC Luzern
1
-2
0
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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