FC St. Gallen
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2:1
FC Zürich
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Zum Fussball-Kalender
FC St. Gallen
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Beendet
2:1
FC Zürich
FC Zürich
Görtler 70'
Hunziker 74'
Emmanuel 50'
Brillanter Espen-Eckball übertölpelt den FCZ
4:08
Highlights im Video:Brillanter Espen-Eckball übertölpelt den FCZ
22.07.2026, 10:02 Uhr
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26.07.2026, 18:30 Uhr

90. Minute (+6)

St.Gallen reist am Donnerstag nach Lissabon zum Rückspiel in der Europa League Quali gegen Benfica. In der Liga geht es für beide Teams dann am Wochenende weiter: Der FC Zürich empfängt am Samstag Servette, während der FCSG tags darauf beim Aufsteiger FC Vaduz gastiert.

26.07.2026, 18:30 Uhr

90. Minute (+6)

Damit endet die Saisoneröffnung mit einem 2:1 Sieg für St. Gallen, das damit an den starken Auftritt gegen Benfica anknüpft. Der FCZ kann derweil mit der Leistung bis zur 60. Minute zufrieden sein, muss sich aber die Frage stellen, warum man danach aufhörte, Fussball zu spielen.

26.07.2026, 18:28 Uhr

90. Minute (+6)

Bis zum Schlusspfiff liessen die Hausherren noch mehrere Hochkaräter liegen, um den Deckel endgültig draufzumachen. Beinahe wäre dies noch bestraft worden, denn in der 95. Minute kam Umeh Emmanuel tatsächlich nochmals zum Kopfball. Der Zürcher setzte das Leder jedoch denkbar knapp am Kasten vorbei.

26.07.2026, 18:27 Uhr

90. Minute (+6)

So kam es, wie es kommen musste. Mit einer einstudierten Eckballvariante glich Görtler in der 70. Minute zunächst aus, ehe nur vier Zeigerumdrehungen später Neuzugang Hunziker per Kopf die Espen erstmals, aber inzwischen völlig verdient in Führung brachte.

26.07.2026, 18:25 Uhr

90. Minute (+6)

St. Gallen wirkte nach dem Gegentreffer ein Stück weit gelähmt und fand gegen die Ruhe des FCZ kaum ein Mittel. Erst mit einem Dreifachwechsel rund um die Stundenmarke setzte Maassen das richtige Zeichen. Seine Mannschaft trat plötzlich wie verwandelt auf, gewann die entscheidenden Zweikämpfe und erhöhte den Druck von Minute zu Minute. Während die Espen immer stärker wurden, verlor der Zürcher Stadtclub zunehmend den Zugriff und brach schliesslich ein.

26.07.2026, 18:25 Uhr

90. Minute (+6)

Es ging ähnlich umkämpft weiter, wie der erste Durchgang geendet hatte. Allerdings erwischte der FCZ den besseren Start und belohnte sich schliesslich mit einer starken Einzelaktion von Umeh Emmanuel. Der wuselige Flügelstürmer zog mit einer explosiven Tempoverschärfung zwischen Gaal und Vandermersch durch und hämmerte die Kugel zur Zürcher Führung in die Maschen. Ein perfekter Start in den zweiten Durchgang für die Limmatstädter.

26.07.2026, 18:23 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+6)

Spielende (2:1)

26.07.2026, 18:23 Uhr

90. Minute (+6)

Dann ist Schluss im Berit Sitterstadion! Die Hausherren schlagen den FCZ zum Saisonauftakt mit 2:1 und bestätigen damit den starken Auftritt unter der Woche gegen Benfica. Die Espen drehen die Partie dank einer starken zweiten Halbzeit und feiern einen perfekten Start in die neue Spielzeit.

26.07.2026, 18:22 Uhr

90. Minute (+5)

Tatsächlich hatte Umeh Emmanuel nochmals den Ausgleich auf dem Kopf! Nach starker Vorarbeit von Reichmuth kommt der Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:0 zum Abschluss, setzt den Ball aber knapp am Tor vorbei.

26.07.2026, 18:21 Uhr

90. Minute (+4)

94. Minute, nochmals Eckball für den FCZ. Doch wie schon über die gesamte Partie fehlt den Gästen bei den Standards die letzte Durchschlagskraft und auch diese Möglichkeit bleibt ungenutzt.

FCSG dreht nach Wechseln auf
Espen-Neuzugang versaut Koller das FCZ-Debüt

Nach einem Dreifachwechsel dreht der FCSG auf und schafft gegen den FCZ die Wende. Trotz Europacup-Strapazen holt der Cupsieger den Startsieg.
1/12
Der FCSG dreht die Partie gegen den FCZ mit einem Doppelschlag.
Foto: keystone-sda.ch

Die Schlüsselszene

Knapp eine Stunde ist gespielt, als FCSG-Coach Enrico Maassen einen Dreifachwechsel vornimmt. Hunziker für Baldé, Owusu für Vandermersch und Besio für Stevanovic. Wehte zuvor noch ein laues Lüftchen durchs Sitterstadion, gleicht der Angriff der Ostschweizer nun einem veritablen Sturm. Hatten die Espen in den 60 Minuten zuvor fast keine Abschlussmöglichkeit, gibts plötzlich Chancen im Minutentakt. Und aus einem Rückstand wird ein Sieg. 

Das Spiel

Fast zwei Gegentore kassierte der FCZ in der Vorsaison pro Spiel im Schnitt, zum Auftakt in die neue Spielzeit sieht das in der Defensive schon mal einiges solider aus. Das Team von Neo-Coach Marcel Koller gesteht den St. Gallern in der ersten Halbzeit keinen Schuss aufs Tor zu. Vorne sorgt FCZ-Toptorschütze Philippe Kény für die zwei gefährlichsten Abschlüsse der ersten 45 Minuten. Kurz nach der Pause fällt der verdiente Führungstreffer, der am Ende doch wertlos ist. 

Der FCSG, der im Vergleich zum Benfica-Sieg am Donnerstag nur einen Wechsel in der Startelf vorgenommen hat, kommt erst nach einer Stunde in Fahrt. Dann aber schnüren die Ostschweizer den FCZ ein und drehen die Partie mit zwei Toren innert vier Minuten. 

«Es ist auch nur die Elf, mit der wir starten», sagte FCSG-Coach Enrico Maassen vor dem Spiel bei Blue über seine Startelf. Als hätte er es geahnt, dreht sein Team trotz Europacup-Strapazen mit frischen Kräften gegen Ende auf und dreht die Partie. 

Die Tore

50. Minute, Umeh Emmanuel, 0:1. Was für eine Einzelaktion des Nigerianers. Vom linken Flügel dribbelt er mit Tempo in den Strafraum, lässt den zaghaft hingehenden Tom Gaal links liegen und vollendet mit einem satten Abschluss in die linke obere Ecke.

70. Minute, Lukas Görtler, 1:1. Gewiefte Eckball-Variante der St. Galler: Statt der standardmässigen hohen Flanke spielt Lukas Daschner flach in den Rückraum, wo der FCSG-Captain per Direktabnahme zum Ausgleich vollstreckt. 

74. Minute, Andrin Hunziker, 2:1. Der Sturm-Neuzugang vom FC Basel sticht als Joker. Görtler zieht eine Flanke von halblinks in Richtung Tor. Hunziker, der kurz nach seiner Einwechslung bereits eine gute Kopfballgelegenheit vergab, gibt dem Ball per Kopf die entscheidende Richtungsänderung mit. 

Die Stimmen

FCZ-Goalie Lindner ärgert sich über die Auftakt-Niederlage
1:46
«Wir müssen schlauer sein»:FCZ-Goalie Lindner ärgert sich über die Auftakt-Niederlage

Andrin Hunziker (FCSG, gegenüber Blue): «Den ersten hab ich ein bisschen falsch getroffen, den müsste ich schon machen. Aber es ist ein überragendes Gefühl, der Mannschaft etwas zurückgeben zu können.»

«Wenn sie mich hätten halten wollen, wüsste ich das», erklärt er den Abgang beim FC Basel. Er wird auf FCB-Präsident David Degen angesprochen, der sagte, Hunziker hätte den Anspruch gehabt, Stürmer Nummer 1 zu sein und man das nicht habe bieten können. «Das ist Ansichtssache, ich will mich da gar nicht zu sehr äussern. Die Überzeugung hat in allen Belangen gefehlt. Ich hatte noch ein Jahr Vertrag und es ist nichts gekommen vom Verein. Da war es für mich klar, als ein Klub wie St. Gallen kam.»

«Gegen den FCZ zu treffen, ist immer speziell»
2:37
Hunziker nach 1. FCSG-Tor:«Gegen den FCZ zu treffen, ist immer speziell»

Lindrit Kamberi (FCZ, gegenüber Blue): «Bis zur 70. Minute hatten wir alles im Griff, zeigten uns von einer sehr guten Seite. Daher ist es umso bitterer, dass wir nichts mitnehmen. Wir haben viele neue Gesichter, müssen als Team noch zusammenwachsen, das braucht Zeit. Und wir müssen auch schlitzohriger werden. Beim ersten St. Galler Tor sieht man das. Ich sehe eigentlich das Zeichen von Daschner bei der Ecke, war eigentlich noch dort. Dann geht der Ball aber durch drei Beine ins Tor. Das tut weh, dass wir so das 1:1 kassieren, obwohl wir alles im Griff hatten.»

Der Beste

Lukas Görtler. Wird bei seiner Auswechslung mit Standing Ovations verabschiedet. Zurecht. Trifft per Direktabnahme zum Ausgleich, legt den zweiten Treffer mit einer perfekten Flanke auf. Starker Auftritt des Leitwolfs.

Der Schlechteste

Lindrit Kamberi. Einverstanden, die komplette FCZ-Abwehr befindet sich beim Eckball vor dem 1:1 im Tiefschlaf. Kamberi aber steht am nächsten bei Torschütze Görtler und ist mitverantwortlich für jenen Treffer, der das Spiel dreht und das Stadion zum Kochen bringt.

Das gab zu reden

Die Rückkehr von Marcel Koller an jenen Ort, wo er sich vor etwas mehr als einem Vierteljahrhundert unsterblich machte. Zur Jahrtausendwende schenkt der Mann aus Schwamendingen ZH der Ostschweiz den Meistertitel. Dem jetzigen Meister-Kandidaten aus St. Gallen muss er sich mit seinem neuen Arbeitgeber nun aber geschlagen geben.

Die Fans

Mit einer überdimensionalen Choreo feiern die FCSG-Fans ihr Stadion. Mit einem «Sitterstadion»-Schriftzug wird die komplette Gegentribüne eingehüllt. Berit ist kein Teil der Choreo. Obwohl der FCSG vor dem Spiel in einem Schreiben darum bittet, das Stadion doch in Zukunft nach dem neuen Sponsor zu benennen.

Die Schiris

Schiri Sven Wolfensberger und seine beiden Assistenten Claudio dos Santos und Linda Schmid erwischen einen Top-Nachmittag. VAR Mirel Turkes muss kein einziges Mal eingreifen.

So gehts weiter

Der FC St. Gallen reist mit einem 2:1-Heimsieg im Rücken zum Quali-Rückspiel in der Europa League bei Benfica Lissabon am Donnerstag (21 Uhr). In der Liga geht es am Sonntag (14 Uhr) im Vaduzer Rheinpark weiter. Der FCZ empfängt am Nationalfeiertag am Samstag Servette im Letzigrund (18 Uhr).

Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
1
2
3
2
FC Thun
FC Thun
1
2
3
3
FC Lugano
FC Lugano
1
1
3
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
1
1
3
5
FC Basel
FC Basel
1
1
3
6
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
1
0
1
6
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
1
0
1
8
FC Vaduz
FC Vaduz
1
-1
0
8
FC Zürich
FC Zürich
1
-1
0
10
Servette FC
Servette FC
1
-1
0
11
FC Sion
FC Sion
1
-2
0
12
FC Luzern
FC Luzern
1
-2
0
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
1
2
3
2
FC Thun
FC Thun
1
2
3
3
FC Lugano
FC Lugano
1
1
3
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
1
1
3
5
FC Basel
FC Basel
1
1
3
6
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
1
0
1
6
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
1
0
1
8
FC Vaduz
FC Vaduz
1
-1
0
8
FC Zürich
FC Zürich
1
-1
0
10
Servette FC
Servette FC
1
-1
0
11
FC Sion
FC Sion
1
-2
0
12
FC Luzern
FC Luzern
1
-2
0
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Sven
Wolfensberger
Schweiz
Anstoss
Sonntag
26. Juli 2026 um 16:30 Uhr
Stadion
St.Gallen, Schweiz
Kybunpark
Kapazität
19'456
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