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Celar 78' (P)
Ex-Torschützenkönig Celar meldet sich mit Penalty-Tor zurück
3:32
Highlights im Video:Ex-Torschützenkönig Celar meldet sich mit Penalty-Tor zurück
22.07.2026, 10:04 Uhr
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25.07.2026, 19:57 Uhr
Spielende
Spielende

90. Minute (+6)

Spielende (0:1)

25.07.2026, 19:57 Uhr

90. Minute (+5)

Nächsten Samstag sind die Grenats zu Gast beim FCZ. Die Bebbi empfangen Lausanne-Sport vor heimischem Publikum.

25.07.2026, 19:57 Uhr

90. Minute (+5)

Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal. Ich wünsche Ihnen noch ein angenehmes Restwochenende.

25.07.2026, 19:57 Uhr

90. Minute (+5)

Die Entscheidung fällt spät vom Punkt. Mendes foult Louis im Strafraum, Schnyder zeigt sofort auf Elfmeter und Celar trifft sicher. Servette versucht in der Schlussphase nochmals zu reagieren, kommt aber trotz Freistössen und Eckbällen nicht mehr zu einer klaren Ausgleichschance. Basel verteidigt die Führung diszipliniert und bringt die Führung dominant über die Zeit.

25.07.2026, 19:57 Uhr

90. Minute (+5)

Die beste Genfer Szene hat Stevanovic, der nach Zuspiel von Lambourde frei zum Abschluss kommt und Salvi zu einer starken Parade zwingt. Es gibt Ansätze, doch der letzte Ball fehlt. Basel hält defensiv immer stabiler dagegen, gewinnt mehr Zweikämpfe und bringt nach dem Dreifachwechsel frische Energie. Olaigbe, Ajeti und Leroy helfen dabei, das Spiel wieder besser zu kontrollieren und Servette den Rhythmus zu nehmen.

25.07.2026, 19:56 Uhr

90. Minute (+5)

Nach der Pause kommen zunächst die Bebbi besser aus der Kabine und suchen schnell den Weg nach vorne. Danach übernimmt Servette wieder mehr Kontrolle, bleibt aber wie schon vor der Pause im letzten Drittel zu unpräzise. Die Standards häufen sich, wirklich gefährlich werden sie aber kaum.

25.07.2026, 19:55 Uhr

90. Minute (+5)

Erneut kommt es kurz vor dem Abpfiff nochmal zum Eckball für die Grenats. Der Ball kommt gefährlich in den Strafraum, findet jedoch keinen Abnehmer. Im zweiten Anlauf kommt ein weiterer Corner hinzu. Basel bleibt standhaft und wird vom Schlusspfiff erlöst.

25.07.2026, 19:54 Uhr

90. Minute (+3)

Die Bebbi lassen nichts anbrennen. Alle sichern an der eigenen Strafraumgrenze ab. Ein Freistoss von Cognat segelt in den Strafraum und wird zum Eckball geklärt. Wie fast jeder Standard des Heimteams bleibt auch dieser Corner harmlos.

25.07.2026, 19:52 Uhr

90. Minute (+1)

Nachspielzeit

25.07.2026, 19:50 Uhr

90. Minute

Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit.

Zäher Kick in Genf
Neuer Stürmer erlöst den FCB mit Penalty-Tor

Ein Penalty bringt Basel den 1:0-Sieg zum Start in die neue Super-League-Saison. Obwohl ihm lange nicht viel gelingt, ist Sturm-Neuzugang Zan Celar am Ende der entscheidende Mann.
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Zan Celars Penalty entscheidet eine zähe Partie.
Foto: Zamir Loshi/freshfocus

Die Schlüsselszene

Eine vermeintlich ungefährliche Szene in der 76. Minute entscheidet das Spiel. Der linke FCB-Verteidiger Coleen Louis rennt ohne Ball in den Strafraum, Servette-Abwehrmann Houbalang Mendes stolpert völlig unnötig in seine Beine – und Schiedsrichter Urs Schnyder gibt den Penalty, der den FCB zum Sieger macht.

Das Spiel

Das grosse Spektakel ist dieser Saisonstart in Genf noch nicht. Die Partie kommt schleppend in die Gänge, das Geschehen ist geprägt von Missverständnissen und Stockfehlern, es fehlt der Rhythmus und das Tempo. Vereinzelt kommen beide Teams vor der Pause aber doch zu aussichtsreichen Szenen. Basel ist im Pech, dass Daniliucs Traum-Volley nur an die Latte klatscht (23.), die Genfer müssen sich an die eigene Nase fassen, dass sie ihre Chancen mit schwachen Abschlüssen ungenutzt lassen. 

Nach dem Seitenwechsel nimmt das Spiel kurzzeitig etwas Schwung auf. FCB-Neuzugang Asane Sow spielt bei einem Konter sein Tempo aus, versagt im Abschluss aber ebenfalls (56.). Auf der Gegenseite retten die Fingerspitzen von Basels Ersatzgoalie Mirko Salvi nach einem Stevanovic-Distanzversuch (58.). Sonst ist es ein zäher Kick in Genf, der wenig überraschend einen Penalty braucht, um doch noch einen Sieger zu ermitteln. 

Das Tor

78. Minute, Zan Celar, 0:1. Der slowenische Sturm-Neuzugang – bis dahin kaum zu sehen – verwandelt einen Foulpenalty souverän rechts unten.

Die Stimmen

«Trainer schnappte sein Handy und machte die Musik an»
3:20
FCB-Daniliuc verrät Kabinen-DJ:«Trainer schnappte sein Handy und machte die Musik an»

Zan Celar (FCB, gegenüber Blue): «Es war ein guter Start in einem harten Spiel. Wir haben bis zum Schluss als Team gekämpft und wichtige drei Punkte geholt. Wir haben eine gute, junge Truppe. Wir sind sehr froh über den Sieg, hoffentlich geht es so weiter. Ich versuche dem Team im Saisonverlauf mit möglichst vielen Toren zu helfen.»

Marco Burch (Servette, gegenüber Blue): «Wir waren eigentlich sehr gut drin. Basel hatte auch ein, zwei sehr gute Chancen. Am Ende fehlen uns die Tore und Basel konnte per Penalty eines erzielen. Das Spieldiktat hat sich abgewechselt. Es war, glaube ich, ein Penalty. Es war sehr unglücklich, er kommt von hinten. Vielleicht musst du gar nicht runter in den Zweikampf gehen. Aber kein Vorwurf, wir könnten auch besser verteidigen und die Tore vorne machen.»

Der Beste

Schwierig in einem unterdurchschnittlichen Spiel mit lauter maximal durchschnittlichen Spielern. Nehmen wir Zan Celar, weil er dem FCB das Versprechen gibt, dass in dieser Saison ab und an mal ein Penalty versenkt wird.

Der Schlechteste

Houbalang Mendes verschuldet komplett unnötig den Elfmeter, der sein Team auf die Verliererstrasse bringt.

Das gab zu reden

Der Schweizer WM-Held Johan Manzambi (20) bekommt vor dem Spiel ein Servette-Trikot mit der Nummer 44 überreicht. Möglich, dass es das einzige Servette-Trikot in Manzambis Sammlung bleiben wird. Auch wenn er im Pausen-Interview mit Blue auf die Frage, ob er irgendwann mal für Genf spielen wird, sagt: «Das wäre sehr schön. Aber ich weiss nicht, was die Zukunft bringen wird.» Vorerst geht er für rund 60 Millionen Franken zu Aston Villa. Dass er damit der Schweizer Rekordtransfer ist, beeindruckt ihn wenig: «Das weiss ich. Aber für mich heisst das nichts. Ich habe als Kind davon geträumt, in der Premier League zu spielen. Jetzt habe ich die Chance. Ich muss einfach weitermachen wie letzte Saison.»

Die Fans

Servette hat auf diese Saison hin die Preise für die Dauerkarten gesenkt. Der Klub verzichtet ausserdem darauf, die Tickets für Spitzenspiele teurer zu verkaufen. Ausserdem soll ab dem 20. August das Stadion optisch verkleinert werden. Alles, um mehr Fans und mehr Stimmung ins Stade de Genève zu bekommen. Der Erfolg zum Saisonstart ist mager. Bloss 8351 wollen das Spiel gegen Basel sehen.

Die Schiris

Schiedsrichter Urs Schnyder wird zweimal gnadenlos ausgepfiffen, als er pro Halbzeit eine Trinkpause anordnet. Dabei ist es in Genf wirklich heiss und klebrig. Und die Pause dauert auch bloss eine Minute. Vor den Hydration Breaks der Fifa hätte sich niemand drüber genervt. Den Elfmeter gibt Schnyder richtigerweise und ohne zu zögern.

So gehts weiter

Mit dem internationalen Geschäft haben beide Teams in dieser Saison nichts am Hut. So bleibt beiden Mannschaften bis zum nächsten Samstag, 18 Uhr, eine ganze Woche Zeit, die nächste Partie vorzubereiten. Einen Vorteil hat man damit aber nicht. Denn auch Lausanne (gegen Basel) und der FCZ (gegen Servette) spielen nicht in Europa. 

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Brack Super League 2026/27
Mannschaft
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BSC Young Boys
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FC Thun
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FC Lugano
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FC St. Gallen
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FC Basel
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Grasshopper Club Zürich
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FC Lausanne-Sport
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Grasshopper Club Zürich
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FC Lausanne-Sport
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FC Sion
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FC Luzern
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Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
Die letzten Spiele
Schiedsrichter
Referee
Urs
Schnyder
Schweiz
Anstoss
Samstag
25. Juli 2026 um 18:00 Uhr
Stadion
Genf, Schweiz
Stade de Genève
Kapazität
30'084
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