Rahmen: «Ich schaue den GC-Match morgen sicher nicht»
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Winti so gut wie abgestiegen:Rahmen: «Ich schaue den GC-Match morgen sicher nicht»

Winterthurer haben aufgegeben
Das GC-Spiel schauen? «Kä Luscht!»

Gewinnen die Grasshoppers am Sonntag gegen Servette, ist Winterthur definitiv abgestiegen. Bei den Winterthurern ist der Glaube an ein Wunder endgültig erloschen.
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Viel Leere in den Winterthurer Herzen. Loïc Lüthi und Andrin Hunziker nach dem 2:2 gegen den FC Zürich.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Nishan Burkart und Trainer Patrick Rahmen verzichten auf GC-Spiel
  • Winterthur nach 2:2 gegen FCZ ohne Hoffnung auf Liga-Verbleib
  • Winterthur droht bei GC-Sieg der Abstieg in die Challenge League
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Florian RazReporter Fussball

Nishan Burkart (26) nimmt sich alt Bundesrat Ueli Maurer zum Vorbild. «Kä Luscht», hat dieser vor elf Jahren gesagt und damit ein TV-Interview verweigert. «Kä Luscht!» sagt nun auch der Winterthurer Flügel auf die Frage, ob er sich am Sonntag die Partie zwischen den Grasshoppers und Servette anschauen werde. Das Spiel könnte Burkarts Winterthurer endgültig in die Challenge League schicken. Falls GC gewinnt.

Aber um Interesse an dieser Begegnung zu haben, müssten die Winterthurer ja noch an sich und an ihre Chancen auf ein Wunder glauben. Und dieser Glaube, das ist am Samstag auf der Schützenwiese auf allen Ebenen zu spüren, ist einfach nicht mehr vorhanden.

«Team konnte nicht befreit aufspielen»

Klar, Winti lässt sich gegen den FC Zürich nicht hängen und schiesst in der 96. Minute noch den Ausgleich zum 2:2. Winti feiert sich und den 130. Geburtstag des FCW mit einer Choreo. Aber tief drin, da haben sich die Winterthurer aufgegeben. Egal, ob sie auf den Tribünen stehen oder sitzen. Oder ob sie unten auf dem Rasen dem Ball nachrennen.

«Man hat gemerkt, dass die Mannschaft nicht befreit aufspielen konnte», stellt Trainer Patrick Rahmen (57) nach dem Schlusspfiff fest. «Wir haben physisch alles gegeben. Aber es ist klar, dass es mental schwierig ist.» Und am Ende, das wird der Winti-Trainer auch festgestellt haben, fehlt es dieser Mannschaft schlicht an Qualität.

Und so verzichtet auch Rahmen dankend darauf, sich die Partie der Grasshoppers zu Gemüte zu führen. Nicht weil er den Servettiens nicht zutraut, vollen Einsatz zu geben. «Ich habe in den vergangenen Wochen so viele Spiele geschaut. Aber diese Partie werde ich sicher nicht schauen», sagt der Basler. «Nach Spielschluss schaue ich, wie das Resultat ausschaut. Und wenn GC gewinnt, wissen wir Bescheid.»

Brack Super League 2026/27
Mannschaft
SP
TD
PT
1
BSC Young Boys
BSC Young Boys
1
2
3
2
FC Thun
FC Thun
1
2
3
3
FC Lugano
FC Lugano
1
1
3
3
FC St. Gallen
FC St. Gallen
1
1
3
5
FC Basel
FC Basel
1
1
3
6
Grasshopper Club Zürich
Grasshopper Club Zürich
1
0
1
6
FC Lausanne-Sport
FC Lausanne-Sport
1
0
1
8
FC Vaduz
FC Vaduz
1
-1
0
8
FC Zürich
FC Zürich
1
-1
0
10
Servette FC
Servette FC
1
-1
0
11
FC Sion
FC Sion
1
-2
0
12
FC Luzern
FC Luzern
1
-2
0
Meisterschaftsrunde
Abstiegsrunde
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