Argentinien-Trainer Scaloni bricht Interview in Tränen ab
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«Was für ein Team!»:Argentinien-Trainer Scaloni bricht Interview in Tränen ab

«Es ist zu emotional»
Argentinien-Trainer muss Interview abbrechen

Im WM-Achtelfinal gegen Ägypten dreht Argentinien einen 0:2-Rückstand spät noch in einen Sieg. Für die Beteiligten ist es eine emotionale Achterbahnfahrt – Lionel Scaloni kann gar sein Interview nach dem Spiel nicht zu Ende bringen.
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Erleichterung beim Titelverteidiger: Argentinien ringt Ägypten in extremis nieder.
Foto: IMAGO/PsnewZ

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Argentinien besiegt Ägypten 3:2 im WM-Achtelfinal nach 0:2-Rückstand
  • Trainer Scaloni verlässt emotional weinend die Pressekonferenz nach dem Sieg
  • Auch Messi hat nach Spielschluss Tränen in den Augen
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Blick Sportdesk

Argentiniens Trainer Lionel Scaloni muss unmittelbar nach dem dramatischen 3:2-Sieg gegen Ägypten im WM-Achtelfinal das Interview schon während seiner ersten Antwort abbrechen – mit Tränen in den Augen. Auf die Frage eines Reporters, wie er sich fühle, sagt Scaloni: «Nicht zu fassen. Entschuldigen Sie, es ist zu emotional. Was für ein Team! Ich muss aufhören.»

In den 90 Minuten zuvor hat der Weltmeister-Trainer von 2022 ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Die Gauchos haben gegen die Pharaonen in der letzten Viertelstunde einen 0:2-Rückstand in einen Sieg gedreht und sich so das Viertelfinal-Ticket gesichert.

Dieses Comeback ist auch zu viel für Argentinien-Superstar Lionel Messi, der im Achtelfinal gar noch einen Elfmeter verschossen hat: Der 39-Jährige hat nach Schlusspfiff ebenfalls Freudentränen in den Augen.

Dieser Artikel ist zuerst auf «Sportal.bg» erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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