Kanada, wir bleiben da!
Wie es jetzt für die Nati an der WM weitergeht

Gruppensieger! Jetzt wartet die Nati gemütlich auf ihre nächsten Gegner. Möglich ist ein Treffen mit Ägyptens Mohamed Salah oder mit Ex-Nati-Trainer Vladimir Petkovic.
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Auf ihn könnten die Schweizer im Sechzehntelfinal treffen: Ägyptens Superstar Mohamed Salah (l.).
Foto: TIMOTHY MATWEY/The Canadian Press via AP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Nati erspielt sich sieben freie Tage bis zum Sechzehntelfinal
  • Wahrscheinlichste Gegner: Algerien, Ägypten oder Iran
  • Im Viertelfinal könnte Argentinien mit Lionel Messi warten
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Tobias WedermannFussballchef

Die Nati hat es also geschafft: Trotz Startschwierigkeiten gegen Katar geht das Schweizer Team als Gruppensieger und bisher ungeschlagen in die K.o.-Phase. Ziel erfüllt!

Statt nur drei Tagen Erholung bis zum Sechzehntelfinal haben sich Granit Xhaka und Co. sieben freie Tage bis zum nächsten Duell erspielt, das wieder im kanadischen Vancouver stattfinden wird. Wer der Gegner sein wird? Ist noch alles andere als klar.

Das sind die möglichen Gegner der Nati

Auf die Schweizer könnte einer der besten Drittplatzierten aus den Gruppen E (Elfenbeinküste, Ecuador oder Curaçao), F (Japan, Niederlande oder Schweden), G (Ägypten, Iran, Belgien oder Neuseeland), I (Senegal oder Irak) sowie J (Algerien oder Österreich) auf die Schweiz warten.

Am wahrscheinlichsten sind derzeit diese drei Gegner: Algerien mit Ex-Nati-Trainer Vladimir Petkovic, Ägypten mit Superstar Mohamed Salah – oder der Iran. Allerspätestens zum Abschluss der Gruppenphase in der Nacht auf Sonntag kennt die Nati ihren Sechzehntelfinal-Gegner.

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Zuerst wartet nun aber ein längst geplanter Familienevent auf die Nati-Stars. Dafür bleibt die Mannschaft auch einen Tag länger in Vancouver und reist erst am Donnerstag zurück nach San Diego, also nicht gleich nach dem Spiel wie bei den ersten beiden Gruppenspielen. Im Süden Kaliforniens kann das Schweizer Team dann ganz entspannt die Beine hochlegen und die kommenden WM-Spiele schauen.

Unterwegs mit 7,5 Tonnen Gepäck

Am 30. Juni wird das Nati-Camp in San Diego dann abgebrochen – egal wie der Turnierverlauf weitergeht für die Schweiz. Dann fliegt der komplette Nati-Tross mit insgesamt 7,5 Tonnen Gepäck in Richtung Kanada und richtet sich dort im Idealfall gleich für mehrere Tage ein.

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Bei einem Sieg im Sechzehntelfinal, der in der Nacht auf den 3. Juli (5 Uhr Schweizer Zeit) steigt, hätte die Nati null Reisestress. Der Achtelfinal am 7. Juli wäre ebenfalls in Vancouver angesetzt – um 22 Uhr Schweizer Zeit.

Dann könnte aber ein erster richtiger harter Brocken warten mit dem Sieger der Gruppe K. Der heisst entweder Kolumbien – oder es kommt zur grossen Achtelfinal-Revanche gegen Cristiano Ronaldos Portugal, nachdem man vor vier Jahren in Katar sang- und klanglos 1:6 untergegangen ist. 

Sollte die Schweiz auch diese Hürde schaffen, würde man für den Viertelfinal nach Kansas City reisen, wo man theoretisch auf Titelverteidiger Argentinien treffen würde – und damit auf den nächsten Superstar: Lionel Messi. Der Halbfinal wäre dann in Atlanta.

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