Nach chaotischer Suche
Italien hat einen neuen Nationaltrainer

Pep Guardiola und Carlo Ancelotti wollten nicht, Andrea Pirlo durfte nicht. Italiens Trainersuche war holprig, jetzt ist sie aber vorbei: Roberto Mancini übernimmt die Squadra Azzurra zum zweiten Mal.
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Roberto Mancini ist der neue Italien-Trainer.
Foto: keystone-sda.ch

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Roberto Mancini wird neuer Trainer der italienischen Nationalmannschaft
  • Chaotische Suche soll so ein Ende finden
  • Mancini trainierte Italien 2018 bis 2023 und unterschreibt nun erneut
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Petar DjordjevicRedaktor Sport

Die Trainersuche in Italien ist vorbei. Roberto Mancini (61) steht künftig an der Seitenlinie der Squadra Azzurra. Verbandsboss Giovanni Malagò (67) verkündet am Dienstag nach einer Sitzung der Führungsetage den Vollzug. Auch der neue Technische Direktor steht fest: Claudio Ranieri (74) übernimmt das Amt von Paolo Maldini (58). Damit endet eine Trainersuche, die bislang ein Chaos war.

Zunächst sollte Pep Guardiola (55) das Amt übernehmen, doch der Spanier gab den Italienern einen Korb. Auch Carlo Ancelotti (67) wollte nicht. Maldini (58) und Berater Leonardo Nascimento (56) wollten Andrea Pirlo (47) holen. Dessen Verbindung zum russischen Wettanbieter Fonbet wurde ihm aber zum Verhängnis.

Verbandsboss Malagò hat die Situation geprüft und Pirlo einen Korb gegeben. Das verärgerte wiederum Maldini und Nascimento, die mittlerweile nach nur 16 Tagen ihren Rücktritt eingereicht haben. Jetzt soll es Mancini richten und die Italiener wieder zu Glanz verhelfen.

Laut «Gazzetta dello Sport» blieben Antonio Conte (56) und Mancini übrig. Letzterer war bereits zwischen 2018 und 2023 Italien-Trainer, verliess die Azzurri aber und übernahm im Anschluss die saudische Nationalmannschaft.

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