Darum gehts
- Fünf der acht Plätze im Ranking der besten Gruppendritten sind vergeben
- Senegal sichert sich seinen Platz mit einem 5:0-Sieg gegen den Irak
- Die Schweiz trifft mit grosser Wahrscheinlichkeit auf den Iran
Im Rennen um einen Platz unter den besten acht Gruppendritten, die in den WM-Sechzehntelfinal einziehen, kommt immer mehr Licht ins Dunkel. Fünf dieser drittplatzierten Nationen haben ihren Platz in der nächsten Runde bereits gesichert, zuletzt der Senegal dank seines 5:0-Siegs über den Irak. Er profitiert gleichzeitig davon, dass Uruguay und der Iran ihre letzten Gruppenspiele nicht gewinnen können.
Somit verbleiben in diesem Ranking noch drei freie Plätze, wobei Kroatien, Algerien, und die DR Kongo das Schicksal noch in den eigenen Händen haben. Auf Schützenhilfe hoffen müssen derweil der Iran, Südkorea und Schottland. Einzig Uruguay mit seinen zwei Punkten kann gar nicht mehr in die Top acht kommen.
Von den ursprünglich 495 denkbaren Kombinationen des Rankings der Gruppendritten sind vor den letzten sechs Vorrundenspielen noch acht möglich. Dies bringt auch viel Klarheit für die Schweiz: In den allermeisten Fällen spielt sie ihren Sechzehntelfinal gegen den Iran. Die einzige Ausnahme: Die Iraner fallen noch aus den Top acht der Gruppendritten – dann käme es zum Duell mit Vladimir Petkovics Algerien.
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