Während Achraf Hakimi (27) mit Marokko an der WM weilt, kommen aus Frankreich schlechte News für den Verteidiger. Er muss sich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten.
Dies vermeldet das Berufungsgericht Versailles am Freitag. Wann der PSG-Star vor dem Strafgericht des Départements Hauts-de-Seine antraben muss, ist noch nicht klar.
2023 sagte eine damals 24-jährige Frau gegenüber der Polizei aus, dass sie von Hakimi vergewaltigt worden sei. Der Fussballer bestritt die Vorwürfe stets und sagt, er sei das Opfer einer Verleumdung.
Hakimi wehrt sich
Am Freitag meldet er sich zu Wort. «Die Justiz hat mir in die Augen gesehen und zu mir gesagt: ‹Wenn Sie nicht bekannt wären, hätte es nie einen Fall gegeben.› Ich habe mich jahrelang entschieden, zu schweigen. Ich dachte, dass es richtig wäre, würdevoll zu bleiben, geduldig zu sein und der Justiz zu vertrauen», schreibt er auf X.
Die Seite von Hakimi wirft der Frau zudem vor, die Ermittlungen zu behindern, weil sie medizinische Untersuchungen verweigert hat.
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