Weltverband gibt zudem Regeländerungen bekannt
Fifa erhöht finanzielle Beiträge für WM-Teilnehmer

Die Fifa erhöht die finanziellen Beiträge für alle Teilnehmer der anstehenden Weltmeisterschaft. Zudem gibt der Weltverband Änderungen des Reglements bekannt und teilt gleichzeitig eine erfreuliche Nachricht bezüglich Afghanistans Frauen-Nationalteam mit.
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Die Fifa erhöht die finanziellen Beiträge für alle WM-Teilnehmer.
Foto: FIFA via Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Fifa erhöht WM-Prämien 2026 um 15 Prozent auf neu 688 Millionen Franken
  • Neue Regeln: Gelbe Karten werden nach Gruppen- und Viertelfinale gelöscht
  • Afghanisches Frauen-Flüchtlingsteam darf offiziell an WM-Qualifikation teilnehmen
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Davide MalinconicoRedaktor Sport

Wie die Fifa vermeldet, erhöht man die finanziellen Beiträge für alle an der Weltmeisterschaft 2026 teilnehmenden Nationalmannschaften. Aufgrund der wirtschaftlichen Erfolge des «wichtigsten Männerturniers der Fifa» habe der Fifa-Rat beschlossen, die Rekord-Finanzauszahlung an die 48 Teilnehmer um weitere 15 Prozent auf 688 Millionen Franken anzuheben, so der Weltverband.

Fifa-Präsident Gianni Infantino (56) kommentiert den Schritt wie folgt: «Die Fifa befindet sich in einer besseren finanziellen Lage denn je und kann all ihre Mitgliedsverbände wie nie zuvor unterstützen.» Dies zeige einmal mehr, wie der Verband Mittel in den Fussball reinvestiere.

Regeländerungen im Hinblick auf die WM

Wie Blick bereits am Vortag ankündigte, passt die Fifa bei der bevorstehenden WM die Regeln für Sperren nach angesammelten Gelben Karten an: Diese werden sowohl nach der Gruppenphase als auch nach den Viertelfinals gestrichen. Die Fifa bestätigt dies nun und begründet die Entscheidung mit dem erweiterten Turnierformat mit der zusätzlichen K.-o.-Runde.

Darüber hinaus gibt der Fussball-Weltverband bekannt, dass Spielern künftig die Rote Karte droht, wenn sie aus Protest gegen Schiedsrichterentscheidungen das Spielfeld verlassen oder sich bei Auseinandersetzungen mit dem Gegner den Mund zuhalten – eine Neuerung, die bereits bei der anstehenden Endrunde greift.

Schöne Neuigkeiten

Die Medienmitteilung der Fifa hält zudem eine erfreuliche Nachricht bereit: Das afghanische Frauen-Flüchtlingsteam wird offiziell zu Fifa-Wettbewerben zugelassen und darf somit an der WM-Qualifikation teilnehmen. 

Infantino betont, dass man sich über den «grossartigen Weg des afghanischen Frauen-Flüchtlingsteams» freue. Bereits im November vergangenen Jahres hatte Blick über die schwierige Situation rund um das afghanische Frauen-Nationalteam berichtet.

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