Reporter bekommt von Ronaldo keine Antwort
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«Nächste Frage»:Reporter bekommt von Ronaldo keine Antwort

Nach Kritik aus Portugal
Ronaldo hat keine Lust auf Messi-Fragen

Cristiano Ronaldo hat zwei Tore beim 5:0-Sieg Portugals gegen Usbekistan erzielt. Doch auf Fragen zu Lionel Messi reagiert er gereizt und lässt die Journalisten stehen.
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Cristiano Ronaldo bei seinem ersten Treffer an dieser WM.
Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Cristiano Ronaldo erzielt zwei Tore beim 5:0-Sieg gegen Usbekistan
  • Er ignoriert Fragen zu Messi und Mbappé, kritisiert soziale Netzwerke
  • Erster Spieler mit Toren bei sechs Weltmeisterschaften
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Blick Sportdesk

Cristiano Ronaldo hat erneut für Schlagzeilen gesorgt – nicht nur auf dem Spielfeld. Der portugiesische Superstar erzielte zwei Tore beim 5:0-Sieg von Portugal gegen Usbekistan. Das, nachdem er im Startspiel gegen Kongo auch aus dem eigenen Land heftige Kritik einstecken musste. Und nach dem Spiel sorgte seine Reaktion auf Fragen zu Lionel Messi und Kylian Mbappé für Aufsehen.

Ronaldo ging wie üblich in die Interviewzone und stellte sich dort den Fragen der Journalisten. Diese wollten wissen, was er über das bisherige Abschneiden seines langjährigen Rivalen Lionel Messi bei der WM denkt. Messi hat bereits fünf Tore im Turnier erzielt, während Kylian Mbappé vier Treffer vorweisen kann. Doch Ronaldo zeigte sich sichtlich genervt. In einem auf Social Media viral gegangenen Video ignorierte er die Frage eines Journalisten komplett und wandte sich stattdessen direkt an einen anderen Reporter.

In einer weiteren Szene, als er erneut auf Messi angesprochen wurde, antwortete Ronaldo scharf: «Es ist mir völlig egal, was die anderen machen... Mbappé hat auch getroffen.» Nach dieser Bemerkung verliess der 41-Jährige die Mixed Zone.

Ewige Rivalität

Der Vorfall hat für Diskussionen und geteilte Meinungen in den sozialen Netzwerken gesorgt. Während einige Fans seine Direktheit feiern, kritisieren andere die fehlende Fairness.

Ronaldo hat mit seinen jüngsten Leistungen auf dem Platz bewiesen, dass er trotz seines fortgeschrittenen Alters noch immer zu den Besten gehört. Mit seinen Treffern gegen Usbekistan hat er Portugal zu einem dominanten Sieg geführt und gleichzeitig Geschichte geschrieben: Er ist der erste Spieler, der mindestens ein Tor an sechs Weltmeisterschaften erzielt hat.

Es ist nicht das erste Mal, dass Ronaldo und Messi – die beide als die besten Fussballer ihrer Generation gelten – in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit geraten. Die beiden haben über ein Jahrzehnt die Fussballwelt geprägt, und ihre Karrieren zeigen erstaunliche Parallelen in Bezug auf ihre Langlebigkeit und Erfolge.

Messi selbst feiert übrigens am Mittwoch seinen 39. Geburtstag. Während der Argentinier in Bestform an der WM teilnimmt, zeigt sich auch Ronaldo unerschütterlich und scheint entschlossen, Portugal zum Titel zu führen. Die Rivalität zwischen den Legenden bleibt ein heisses Thema, auch wenn Ronaldo betont, dass es ihm «völlig egal» sei.

Dieser Artikel ist zuerst auf sportal.bg erschienen. Die bulgarische Newsplattform gehört wie Blick zum Ringier-Verlag.

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